SPD Waibstadt

 

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am 10.05.2010 von Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

Helmut Beck unternimmt erneuten Anlauf mit spektakulärer Aktion.
Bereits seit drei Jahren bemüht sich Helmut Beck, Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar, in seiner Funktion als Erster stellvertretender Vorsitzender des Planungsausschusses der Metropolregion darum, dass an den in die Region hineinführenden Autobahnen Schilder mit der Aufschrift "Metropolregion Rhein-Neckar" angebracht werden dürfen. Es handelt sich hierbei um ca. 25 Schilder, was angesichts der in die Tausende gehenden Zahl von Hinweisschildern, die derzeit bereits die Autobahnen der Region "zieren", eigentlich eine völlig unproblematische Angelegenheit sein sollte. Weit gefehlt, was im benachbarten Bayern bereits seit Jahren praktiziert wird (z. B. Metropolregion Nürnberg, Region Mainfranken) stößt bei den zuständigen Ministerien in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz bislang auf strikte Ablehnung. Von Ablenkung der Autofahrer und Schilderwald ist da die Rede. Bei gesundem Menschenverstand nicht nachvollziehbar und völlig unverständlich, so Helmut Beck, der für seine Idee in den Gremien der Metropolregion einhellige Unterstützung erfahren hat.

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am 06.05.2010 von Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

v. l.: Dr. Ralf Göck, Christoph Trinemeier, Manfred Zuber, Heinrich Zier, Helmut Beck, Stefan Dallinger

Visite der SPD-Regionalverbandsfraktion am Stand der Metropolregion und am Stand der Stadt Hockenheim
Auch der diesjährige Besuch der SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar auf dem Mannheimer Maimarkt war einmal mehr geprägt von Information, Small Talk und guter Laune. Nach einem gemeinsamen "Arbeitsessen" im Festzelt von Peter Brandl wurden die Regionalpolitiker in der Halle der Metropolregion von Verbandsdirektor Stefan Dallinger und dessen Stellvertreter Christoph Trinemeier sowie der Standbesatzung auf das Herzlichste begrüßt. Für Stefan Dallinger war dies einer seiner letzten offiziellen Auftritte; drei Tage bevor er sein Amt als Landrat des Rhein-Neckar-Kreises antrat.

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am 04.05.2010 von Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz, Präsident der SGD-Süd und Heinrich Ziers langjähriger Freund und Wegbegleiter, stellte fest "Heinrich Zier zählt zu den profiliertesten regionalen Politikern im Rhein-Neckar-Raum. Kaum ein anderer kann auf so viele Jahre des Engagements in regionalen Gremien und an der Spitze der SPD-Fraktion der Region Rhein-Neckar zurückblicken, wie er". So Hans-Jürgen Seimetz in seiner Laudatio auf Heinrich Zier anläßlich der Verleihung der Hermann Heimerich Plakette an den langjährigen Fraktionsvorsitzenden der SPD in der Metropolregion.

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am 26.04.2010 von Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

Scharfe Kritik an Vorgehensweise der CDU-Fraktion
Wir akzeptieren zwar grundsätzlich das Vorschlagsrecht der CDU für das Amt des Direktors des Verbandes Region Rhein-Neckar; wir verbinden diese Zustimmung jedoch mit der ebenso klaren wie eindeutigen Forderung an die CDU, dass von dieser Seite Bewerber/innen vorgeschlagen werden, die den Kriterien der Ausschreibung voll gerecht werden und die CDU-Vorschläge nicht unter vorrangig parteipolitischen Gesichtspunkten erfolgen, so Matthias Baaß, SPD- Fraktionsvorsitzender, im Vorfeld das Auswahlverfahrens.

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am 06.04.2010 von Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

Übersichtskarte

Hauptthema des 30. Abgeordnetengesprächs der SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar im Januar dieses Jahres war die Forderung nach einer Umstellung der seitherigen Praxis der Zuweisung von Fördermitteln der Europäischen Union über die einzelnen Bundesländer. Gemeinsam mit den zahlreich teilnehmenden SPD-Abgeordneten aus der Metropolregion im Europäischen Parlament, im Deutschen Bundestag und den Landtagen von Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz wurden Möglichkeiten erörtert, der Region Rhein-Neckar ohne den Umweg über die 3 beteiligten Bundesländer direkt die anteiligen Fördermittel zur Verwendung in eigener Zuständigkeit und Verantwortung zuzuweisen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die vorhandenen Mittel entsprechend den Erfordernissen der Gesamtregion eingesetzt werden.

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am 13.03.2010 von Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

SPD-Regionalverbandsfraktion akzeptiert grundsätzlich Vorschlagsrecht der CDU-Fraktion
Die SPD-Fraktion in der Verbandsversammlung des Verbandes Region Rhein-Neckar akzeptiert das Vorschlagsrecht der CDU als größter Fraktion in der Verbandsversammlung für die Besetzung der Funktion des Verbandsdirektors und erkennt dieses Recht ausdrücklich an, so SPD-Fraktionschef Matthias Baaß (Viernheim) nach der jüngsten Sitzung der SPD-Fraktion am vergangenen Freitag in Mannheim.

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am 11.03.2010 von Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

Mit der Verleihung der Hermann-Heimerich-Plakette an Heinrich Zier, dem langjährigen ehemaligen Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar, erhält dieser die höchste Auszeichnung, die der Verband zu vergeben hat. Benannt ist die Plakette nach Hermann Heimerich, der von 1928 - 1933 und von 1949 - 1955 Oberbürgermeister von Mannheim und bis zu seinem Tod im Jahre 1963 ein Vorkämpfer für die politische, wirtschaftliche und kulturelle Integration des Rhein-Neckar-Raumes war.

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am 01.03.2010 von Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

Geschäftsführer des VRN Werner Schreiner

SPD-Regionalverbandsfraktion im Gespräch mit Werner Schreiner, Geschäftsführer VRN
24 Land- und Stadtkreise, 3 Bundesländer, ca. 10.000 qkm mit über 3 Millionen Einwohnern; diese beeindruckenden Zahlen sind das Gerüst des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar VRN). Hinzu kommen noch ein Gebiet von über 2.000 qkm mit weiteren ca. 0,5 Millionen Einwohnern mit denen eine gegenseitige Tarifanerkennung vereinbart ist. Überzeugende Zahlen, mit denen sich der VRN an die Spitze aller Verkehrsverbünde in der Bundesrepublik Deutschland gesetzt hat.

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am 16.02.2010 von Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

Gespräch mit VRN - Geschäftsführer Werner Schreiner
  • Wie sieht es mit dem weiteren Ausbau der S-Bahn Rhein-Neckar aus?
  • Wird dieses für die Metropolregion Rhein-Neckar wichtige Infrastrukturprojekt wegen Stuttgart 21 erneut zeitlich nach hinten vorschoben?
  • Wie stehen die Chancen für die Einführung eines "Sozialtickets" für bedürftige Personen im Bereich des Verkehrsverbundes?
Diese und weitere Fragen um den ÖPNV in der Region Rhein-Neckar wollen die Mitglieder der SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar im Rahmen eines Informationsgesprächs mit Werner Schreiner, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN), am Montag, den 22. Februar 2010 erörtern.

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am 08.02.2010 von Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

Helmut Beck

Helmut Beck fordert umgehende Einstellung des 500 MIO Euro-Projektes
Entlastungswirkung gering, Umweltrisiko nicht vertretbar, Kosten nicht finanzierbar; so die eindeutige Beurteilung der Vorschläge für eine Ost-West-Transversale aus dem Raum Mosbach bis in die Rheinebene südlich Heidelberg durch Helmut Beck (Sinsheim). Beck, der auch erster stellvertretender Vorsitzender im Planungsausschuss der Region ist, sieht keinerlei Chancen und Notwendigkeiten, dieses Projekt weiter zu verfolgen. Und er ist mit dieser Meinung nicht allein; auch Roland Schilling, Vorsitzender der CDU-Regionalverbandsfraktion, hat bei der jüngsten Sitzung des Planungsausschusses im südpfälzischen Jockgrim einen entsprechenden Antrag gestellt.